Betriebs-Check
10 Fragen geben Ihnen eine erste Orientierung, wo Ihr Betrieb Zeit verliert und welches Paket in Frage kommt. Kostenlos, ohne Anmeldung, Ergebnis direkt im Browser: Betriebs-Check starten.
Angebote, Rechnungen, Stammdaten, Stundenzettel und Nachkalkulation kosten Zeit am Schreibtisch, die auf der Baustelle und in der Werkstatt fehlt. Ich richte Abläufe ein, die wiederkehrende Schritte übernehmen, möglichst mit den Werkzeugen, die Sie schon haben.
Prozessautomatisierung im Handwerk heißt: Wiederkehrende Büroarbeit wie Kalkulation, Rechnungsstellung, Preispflege und Stundenübertragung übernimmt ein Werkzeug, das einmal eingerichtet und danach gepflegt wird, etwa wenn neue Preisdateien bereitstehen oder sich Ihre Software ändert. Ich setze das in Ihrem Handwerksbetrieb um, mit Excel, Google Sheets oder Ihrer vorhandenen Handwerkersoftware, wo es passt, auch mit KI. Sie behalten jede Entscheidung über Preise, Freigaben und Kunden. Nach dem Analyse-Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Preis und Zeitplan. Am Ende steht eine fertige Lösung mit Einweisung und Dokumentation.
Wenn Sie sich in einem dieser Punkte wiedererkennen, lohnt sich ein genauer Blick auf Ihre Abläufe.
Positionen kommen aus alten Angeboten, Preise aus dem Katalog, Stunden aus der Erfahrung. Bei größeren Angeboten sind so mehrere Stunden weg, und der Kunde wartet.
Die neue Preisdatei liegt im Kundenkonto beim Großhändler, der Artikelstamm bleibt alt. Steigen die Einkaufspreise, fehlt die Differenz in Ihrer Marge.
Der Kunde steht auf dem Zettel, in der Excel-Liste und in der Software. Jede Übertragung kostet Zeit und kann Fehler erzeugen, die später jemand suchen muss.
Stundenzettel kommen am Freitag, Lieferscheine irgendwann. Ob sich ein Auftrag gelohnt hat, zeigt sich erst spät, weil im Alltag kaum Zeit für die Nachkalkulation bleibt.
Die Arbeit ist fertig, die Rechnung wartet, weil Aufmaß, Stunden und Material erst zusammengesucht werden. Je später die Rechnung rausgeht, desto später kommt das Geld.
Weiß nur eine Person, wie die Kalkulationsliste funktioniert, bleiben Angebote und Rechnungen liegen, sobald sie krank oder im Urlaub ist.
Automatisiert wird, was sich wiederholt und nach festen Regeln läuft; was Erfahrung und Urteil braucht, bleibt bei Ihnen.
In Paket 03 kommt KI dort dazu, wo Texte und Belege Vorarbeit kosten. Die KI macht einen Vorschlag, entschieden und freigegeben wird bei Ihnen. Weitere Einsatzfelder, etwa Auswertungen und Wissen aus Ihren Unterlagen, stehen unter KI im Handwerk umsetzen.
Digitalisierung heißt für mich nicht zuerst neue Software, sondern Abläufe, die mit dem laufen, was in Ihrem Betrieb schon da ist.
Für Kalkulation, Artikelstamm und Nachkalkulation kann eine sauber gebaute Tabelle reichen, mit festen Formeln, Eingabeprüfungen und Schutz vor versehentlichem Überschreiben. Kennt Ihr Team das Programm schon, fällt die Einarbeitung leichter.
Wenn Sie ein Programm für Angebote, Aufträge und Rechnungen haben, bleibt es das Zentrum. Ich richte Vorlagen, Stammdaten und Übergaben so ein, dass die Software mehr Arbeit übernimmt, statt nur Ablage zu sein. Manche Funktionen setzen ein Zusatzmodul oder einen Pflegevertrag beim Hersteller voraus.
Datanorm- oder Excel-Dateien aus Ihrem Kundenkonto beim Großhändler werden regelmäßig eingelesen und mit Ihren Konditionen verrechnet. Angebote rechnen mit dem Stand der zuletzt eingelesenen Datei. Unterstützt Ihre Handwerkersoftware IDS Connect oder Open Masterdata und bietet Ihr Großhändler das an, lassen sich Artikel und Preise auch direkt übernehmen.
Wo Zeiterfassung, Software, Tabelle und Buchhaltung getrennt laufen, verbinde ich sie über die Exporte und Schnittstellen, die Ihre Programme bieten. Ziel ist, dass Daten nur einmal erfasst und dort weiterverwendet werden, wo sie gebraucht werden. Fehlt eine offene Schnittstelle, hängt die Anbindung vom Hersteller ab.
Der Preis steht vor dem Start fest. Umgesetzt wird Schritt für Schritt nach dem Zeitplan aus Ihrem Angebot.
10 Fragen geben Ihnen eine erste Orientierung, wo Ihr Betrieb Zeit verliert und welches Paket in Frage kommt. Kostenlos, ohne Anmeldung, Ergebnis direkt im Browser: Betriebs-Check starten.
Ich sehe mir Ihre Abläufe an: Angebote, Stammdaten, Zettel, Software. Sie erhalten eine erste Einschätzung, was sich automatisieren lässt. Nach dem Analyse-Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Preis und Zeitplan. Den Termin vereinbaren Sie über Kontakt.
Ich baue die Lösung mit Ihren echten Daten, zuerst für einen Ablauf, und stimme Zwischenstände mit Ihnen ab. Jeden Ablauf teste ich vor der Übergabe mit Ihrer Zustimmung an echten Fällen aus Ihrem Betrieb. Sie sprechen dabei immer direkt mit mir, ohne Projektleiter dazwischen.
Ihr Team lernt das Werkzeug an Fällen aus Ihrem Betrieb. Dazu bekommen Sie eine Dokumentation, mit der auch eine Vertretung zurechtkommt.
Das Projekt endet, die Zusammenarbeit nicht. Kommt ein neues Gewerk oder ein neuer Lieferant dazu, passe ich die Lösung mit Ihnen an.
Der Musterbetrieb hat 12 Beschäftigte: den Inhaber, zwei Bürokräfte und neun Monteure. Er kalkuliert in Excel und schreibt Rechnungen in einer Handwerkersoftware. Stundenzettel kommen auf Papier, die Preisdatei des Großhandels wird selten eingelesen.
Beispielrechnung mit angenommenen Werten. Der Betrieb ist ein Musterbetrieb. Die Zeiten sind Annahmen zur Veranschaulichung, keine gemessenen Werte.
| Arbeitsschritt | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Angebot kalkulieren (4 Angebote je Woche) | rund 2 Stunden je Angebot, Preise aus Katalog und Telefon | rund 45 Minuten je Angebot, Preise aus dem gepflegten Artikelstamm |
| Preisdatei des Großhandels einlesen (einmal im Monat) | rund 3 Stunden, wird oft verschoben | rund 30 Minuten: Datei aus dem Kundenkonto laden, Einlesen starten, markierte Preissprünge prüfen |
| Stundenzettel übertragen (9 Zettel je Woche) | rund 10 Minuten je Zettel, mit Rückfragen | rund 2 Minuten Kontrolle je Zettel, die Monteure erfassen ihre Stunden digital am Auftrag |
| Rechnung aus Auftrag erstellen (8 Rechnungen je Woche) | rund 30 Minuten je Rechnung | rund 10 Minuten je Rechnung, der Entwurf ist vorbefüllt |
| Nachkalkulation je Auftrag (8 Aufträge je Woche) | nur bei Verdacht, dann rund 1 Stunde | rund 5 Minuten Kontrolle, Soll und Ist stehen nebeneinander |
Mit diesen Annahmen spart das Büro rund 9 Stunden je Woche. Die Zeit für die Nachkalkulation von 8 Aufträgen je Woche ist dabei schon abgezogen. Welche Werte in Ihrem Betrieb gelten, sehen wir uns im Analyse-Gespräch an.
Ich bin Peter Ungur und arbeite als Freiberufler unter dem Namen Betriebslogik, bundesweit remote und im Raum Stuttgart auch bei Ihnen vor Ort. Angefangen habe ich als Kfz-Mechatroniker (Abschluss 2009), danach Kaufmann im Einzelhandel (2012) und Filialleiter in einem Kfz-Fachmarkt mit Werkstatt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie Angebote und Rechnungen nach Feierabend liegen bleiben.
Danach folgten die Abschlüsse Geprüfter Technischer Fachwirt (IHK, 2015), Geprüfter Betriebswirt (IHK, 2018), B.A. Betriebswirtschaftslehre (2021) und M.Sc. Big Data & Business Analytics (2025); beruflich führte der Weg vom Teamleiter Data Mining & Analytics zum Prozessleiter Data Science & Analytics. Diese zwei Welten, Werkstatt und Datenanalyse, bringe ich mit über 20 Jahren Praxis in Handwerk und Mittelstand in Ihren Betrieb: Werkzeuge, die ich vor der Übergabe mit Ihrer Zustimmung an echten Fällen aus Ihrem Betrieb teste, mit Einweisung und Dokumentation.
Angebote für Badsanierung und Heizungstausch entstehen aus dem gepflegten Artikelstamm statt aus dem Katalog. Die Preisdateien des Großhandels werden regelmäßig eingelesen. Wartungstermine laufen nach Zeitplan, die zugehörigen Rechnungsentwürfe liegen zur Freigabe bereit.
Metallzuschläge auf Leitungen sind als Regel hinterlegt und rechnen mit der zuletzt eingetragenen Notierung. Angebote entstehen aus wiederkehrenden Leistungspaketen. Stunden je Baustelle landen beim Auftrag und machen die Nachkalkulation möglich.
Kostenvoranschläge entstehen aus Arbeitswerten und Teilepreisen aus den Katalogen in Ihrer Werkstattsoftware oder von Ihrem Teilehändler. Der Werkstattauftrag wird mit wenigen Eingaben zur Rechnung, und je Auftrag sehen Sie, ob sich die Arbeit gelohnt hat.
Kommt das Leistungsverzeichnis des Auftraggebers als GAEB-Datei, übernehmen Sie es in die eigene Kalkulation, sofern Ihre Software das Format einlesen kann. Aufmaß und Nachträge werden je Baustelle fortgeschrieben. Baustellenstunden und Lieferscheine sind dem Projekt zugeordnet, bevor die Schlussrechnung geschrieben wird.
Nicht unbedingt. Ich arbeite zuerst mit dem, was Sie haben: Excel, Google Sheets oder Ihre vorhandene Handwerkersoftware. Manche Funktionen, etwa eine direkte Anbindung an Ihren Großhändler, setzen in Ihrer Software ein Zusatzmodul, eine aktuelle Version oder einen laufenden Pflegevertrag voraus. Außerdem muss Ihr Großhändler das anbieten. Neue Werkzeuge kommen nur ins Spiel, wenn der Nutzen den Aufwand klar überwiegt, und dann bespreche ich die Optionen vorher mit Ihnen.
Der Preis richtet sich nach dem Aufwand und steht vor dem Start fest. Nach dem Analyse-Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Preis und Zeitplan. Kosten Dritter, etwa für Lizenzen oder Zusatzmodule, stehen im Angebot, soweit sie absehbar sind. Es gibt kein offenes Stundenkonto, keine Lohnnebenkosten und keine feste Stelle. Betriebs-Check und Analyse-Gespräch sind kostenlos.
Das hängt vom Umfang ab und davon, wie schnell Daten, Zugänge und Rückmeldungen vorliegen. Bei der Prozessautomatisierung kommt es außerdem darauf an, welche Exporte und Schnittstellen Ihre Programme bieten und ob Stunden und Material schon digital erfasst werden. Nach dem Analyse-Gespräch erhalten Sie, soweit absehbar, einen konkreten Zeitplan. Der Zeitplan nennt die einzelnen Schritte und was ich dafür von Ihnen brauche. Wir beginnen mit einem Ablauf und bauen danach schrittweise aus.
Ich arbeite datensparsam: Ihre Daten werden nur für den vereinbarten Zweck verarbeitet, und Lösungen laufen wo möglich lokal in Ihrem Betrieb oder in Rechenzentren innerhalb der EU. Wo ich personenbezogene Daten für Sie verarbeite, schließe ich mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
Wenn Ihr Großhändler Ihnen Preisdateien bereitstellt, ja. Datanorm- oder Excel-Dateien aus Ihrem Kundenkonto werden in Ihren Artikelstamm eingelesen und mit Ihren Konditionen verrechnet. Das Einlesen richte ich ein. Unterstützt Ihre Handwerkersoftware IDS Connect oder Open Masterdata und bietet Ihr Großhändler das an, lassen sich Artikel und Preise auch direkt übernehmen. In der Kfz-Werkstatt spielt Datanorm kaum eine Rolle: Teilepreise kommen über die Teilekataloge in Ihrer Werkstattsoftware oder die Portale Ihrer Teilehändler. Was bei Ihnen möglich ist, klären wir im Analyse-Gespräch.
Mit der Übergabe endet das Projekt, nicht die Zusammenarbeit. Ihr Team arbeitet mit Einweisung und Dokumentation selbstständig, und bei Fragen sprechen Sie direkt mit mir. Kommt etwas Neues dazu, entwickle ich die Lösung mit Ihnen weiter; ob und wann, entscheiden Sie.
Für Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittlerer Betriebe gibt es je nach Bundesland Zuschuss- und Kreditprogramme. Eine Übersicht nach Bundesland und zum Förderkredit der KfW, mit amtlichen Quellen, finden Sie unter Förderprogramme für Digitalisierung. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, entscheidet die Förderstelle. Eine Zusage dazu gebe ich nicht.
Das kann sich lohnen, wenn sich eine Aufgabe jede Woche wiederholt. Erledigt im kleinen Betrieb eine Person das Büro neben dem Tagesgeschäft, zählt jede Stunde, die Kalkulation oder Rechnung weniger kostet. Ich fange dann mit dem Ablauf an, der am meisten Zeit frisst.
Im kostenlosen Gespräch zeige ich Ihnen, was in Ihrem Betrieb möglich ist. Nach dem Analyse-Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Preis und Zeitplan. Wenn Sie zuerst selbst prüfen möchten, starten Sie mit dem Betriebs-Check.